Von Mythen, Minoern und dem Meer: Mit Corendon Airlines die sagenumwobenen Orte Kretas entdecken

Urlaubserlebnisse auf den Spuren von Zeus, Europa und dem Minotaurus – Im Sommer 2025 ab 15 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Heraklion

Von Mythen, Minoern und dem Meer: Mit Corendon Airlines die sagenumwobenen Orte Kretas entdecken

Im Sommer 2025 fliegt Corendon Airlines sehr oft nach Heraklion auf Kreta.

Kreta verzaubert mit atemberaubenden Landschaften und verträumten Buchten. Doch auch viele Mythen und Legenden ranken sich um die größte griechische Insel, weshalb es sich empfiehlt, sich während eines Kreta-Urlaubs einmal auf die Spuren des Göttervaters Zeus und des legendären Minotaurus zu begeben. Ab Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Anreise sehr bequem: Corendon Airlines fliegt im Sommer 2025 ab zahlreichen Städten, zum Teil sogar täglich, auf die Insel, auf der sich so viele heroische Taten, tragische Liebesgeschichten und göttliche Sagen abgespielt haben sollen.

Wo Zeus einst zur Welt kam

Nur etwa 50 Kilometer vom Flughafen Heraklion entfernt liegt die erste Station der mythischen Entdeckungsreise auf Kreta. Nach einer knappen Stunde Autofahrt ins Landesinnere gelangt man in das idyllische Dörfchen Psychro auf der Lassithi-Hochebene. Von dort führt ein zwanzigminütiger Fußweg zur geheimnisvollen Dikteon-Tropfsteinhöhle, wo der mächtigste aller antiken Griechengötter das Licht der Welt erblickte: Zeus. Seine Mutter Rhea brachte ihn an diesem Ort zwischen beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten zur Welt, verborgen vor seinem Vater, dem unersättlichen Titanen Kronos, der all seine Kinder verschlang, um nicht von ihnen gestürzt zu werden.

Von den Bergen Kretas führt die Reise weiter in den Süden nach Gortyn. Diese antike Ausgrabungsstätte beeindruckt mit gut erhaltenen Ruinen und einem Hauch vergangener Größe. Doch ist dieser Ort auch stiller Zeuge einer leidenschaftlichen Facette des Göttervaters Zeus. Verliebt in die schöne phönizische Prinzessin Europa, verwandelte er sich in einen prächtigen Stier und trug sie über das Meer nach Kreta, um sich hier, unter den schattenspendenden Olivenbäumen Gortyns, mit ihr zu vereinen.

Palast und Pein

Aus dieser Liaison ging Minos hervor, der spätere legendäre König von Kreta. In seinem Palast in Knossos, dem wohl bekanntesten archäologischen Highlight der Insel, herrschte er über sein Reich. Die weitläufige Ruinenanlage mit ihren farbenfrohen Fresken und verwinkelten Gängen entführt Besucher in die Zeit der minoischen Hochkultur. Doch in Erinnerung bleibt Minos vor allem als Vater eines schrecklichen Ungeheuers: dem Minotaurus – einem Wesen halb Mensch, halb Stier. Um die Welt vor ihm zu schützen, beauftragte der König den genialen Erfinder Dädalus mit dem Bau eines gewaltigen Labyrinths, in dem er seinen Sohn verbarg. Wer heute durch die Überreste des Palastes streift, kann sich leicht vorstellen, wie imposant dieses einst gewirkt haben muss.

Flug aus der Gefangenschaft

Doch blieb das Monster trotz alledem sein Sohn. Als der Held Theseus den Minotaurus erschlug und mit der Hilfe eines Fadens von Minos“ Tochter Ariadne den Ausgang aus dem Labyrinth wiederfand, war der Zorn des Herrschers so groß, dass er Dädalus – er soll den entscheidenden Hinweis gegeben haben – und dessen Sohn Ikarus gefangen nahm. Diese wagten und schafften sogar die Flucht. In Agia Galini, heute einer der beliebtesten Ferienorte auf Kreta, bauten sich Vater und Sohn Flügel aus Wachs und Vogelfedern und flogen davon. Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Als der übermütige Ikarus aus Freude über das geglückte Entkommen immer weiter emporstieg, brachte die Hitze der Sonne das Wachs, das seine Flügel zusammenhielt, zum Schmelzen und er stürzte in sein Schicksal. Mit den weißen Häusern, die sich an die Hügel schmiegen, und den gemütlichen Tavernen am Wasser, in denen frischer Fisch und regionale Spezialitäten zum Verweilen einladen, erinnert in dem kleinen Küstenort heute nicht mehr viel an die beiden Luftikusse. Bis auf zwei Statuen, die ihnen gewidmet sind. Diese blicken hinaus aufs Meer, ebenso sehnsüchtig, wie sie es wohl damals taten.

Bis zu 56-mal pro Woche Flüge nach Heraklion

Im Sommer 2025 fliegt Corendon Airlines ab 15 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Kreta. Dabei bedient Corendon Airlines den Flughafen von Heraklion bis zu 56-mal pro Woche und fliegt ab Düsseldorf, Hannover, Köln-Bonn und Nürnberg sogar täglich. Weitere Informationen zum Flugangebot von Corendon Airlines gibt es unter www.corendonairlines.com Darüber hinaus sind Buchungen auch im Reisebüro sowie über die App der Fluggesellschaft möglich.

Corendon Airlines (Antalya, Türkei) ist eine internationale Fluggesellschaft mit den Schwestergesellschaften Corendon Dutch (Amsterdam, Niederlande) und Corendon Europe (Malta). Corendon Airlines fliegt unter anderem ab zahlreichen Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in beliebte Urlaubsregionen im Mittelmeerraum – beispielsweise in die Türkei, nach Spanien, Griechenland und Ägypten – sowie auf die Kanarischen Inseln. Dabei arbeitet die Fluggesellschaft auch eng mit Reiseveranstaltern und Reisebüros zusammen. Gegründet wurde Corendon Airlines 2004 als Teil der Corendon Group, einem multinationalen Touristikkonzern, der im Jahr 2000 in den Niederlanden seinen Betrieb aufnahm und zu dem heute neben den Fluggesellschaften auch Reiseveranstalter, Hotels und Incoming-Agenturen gehören. Seit dem Erstflug im Jahr 2005 folgt Corendon Airlines dem Motto „Make a Difference“ und zeichnet sich durch Innovationskraft und Kundenservice aus. Unter anderem wurde Corendon Airlines als erste Fluggesellschaft Europas nach ISO 10002 für das Managementsystem zur Kundenzufriedenheit zertifiziert.

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