Mehr als 13.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich neu an Krebs der Mundhöhle und des Rachens. Männer sind doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Neben Rauchen zählt der Konsum von Alkohol zu den wesentlichen Risikofaktoren. Entgegen früherer Annahmen ist Alkohol in jeder Menge und in jeder Form krebserregend – egal ob als Bier, Wein oder Schnaps. Anlässlich des Weltkrebstags machtArtikel Lesen

Krebsbehandlung kann zu Entzündung der Mundschleimhaut, Mukositis oder auch Stomatitis, führen. Rund 30 bis 40 Prozent der Patientinnen und Patienten mit Chemotherapie entwickeln eine Entzündung der Mundschleimhaut. Bei der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren steigt der Anteil sogar auf fast 90 Prozent. Frauen, die eine Chemotherapie erhalten, sind häufiger betroffen als Männer. Die Mukositis oder auch Stomatitis, wie eine Entzündung der MundschleimhautArtikel Lesen

Unterstützung der Therapie bei Tumorgeschehen Der Bereich der komplementären Onkologie umfasst viele verschiedene Möglichkeiten. Die Hyperthermie in Frankfurt ist eine sinnvolle Erweiterung in der Therapie bei Krebspatienten. Wörtlich aus dem Griechischen übersetzt bedeutet Hyperthermie „Überwärmung“. Bestimmte Körperareale werden auf 42 Grad Celsius erhitzt. Die Hitze wirkt zerstörend auf die Tumorzellen ein. Hyperthermie Frankfurt – Wie funktioniert die Therapie? Als ErgänzungArtikel Lesen

Das EHP-Verfahren unterstützt Patienten während und nach einer Chemotherapie, reduziert die körperlichen Belastungen und stärkt das Immunsystem massiv. Zentrum der Erweiterten Medizin – Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP) Krebserkrankungen werden schulmedizinisch meist mit Operationen und Bestrahlungen, am häufigsten jedoch mit Chemotherapien behandelt. Das Ziel einer Chemotherapie ist es, das Wachstum der Krebszellen zu hemmen und sie zu beseitigen. Dazu nutzt die MedizinArtikel Lesen